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Projekte

Hier finden Sie eine Übersicht laufender und ausgewählter abgeschlossener Projekte. Weitere Informationen zu Themen, Terminen und Ansprechpartner*innen können Sie den jeweiligen Projektseiten entnehmen. Einige Projekte, die innerhalb des ZPW entstanden sind, haben sich so entwickelt,
dass sie nun unabhängig vom Institut bestehen, wie das 2001 von Studierenden der Regionalwissenschaften Lateinamerika gegründete Beratungsunternehmen connosco.

Aktuelle Projekte

Portugiesischsprachige Gegenwartsliteratur

Das ZPW veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Portugiesisch-Brasilianischen Institut regelmäßig Vorträge und Lesungen mit Autoren*innen, die die lusophone Gegenwartsliteratur maßgeblich prägen. Im Rahmen des laufenden Projekts wurden 2018 Mia Couto, João Paulo Cuenca, Carola Saavedra, Ana Paula Tavares, Julián Fuks und Adelaide Ivánova eingeladen.

Vortragsreihe „Lusitanistische Forschung“

In regelmäßig stattfindenden Vorträgen werden aktuelle Positionen der lusitanistischen Forschung vorgestellt und diskutiert. Vortragende im Jahr 2018 sind Dr. Cecilia Nuria Gil Marino, Dr. Marcel Vejmelka, Janek Scholz und Dr. Stéphane Dias.

Ringvorlesung „Transregionale Verflechtungen zwischen Brasilien und Hispanoamerika“

Die Ringvorlesung thematisiert die vielfältigen Verbindungen zwischen Brasilien und
Hispanoamerika aus multidisziplinärer Perspektive, unter besonderer Berücksichtigung aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen. Die kritische Auseinandersetzung mit den Wechselbeziehungen zwischen Brasilien und hispanoamerikanischen Ländern erfolgt aus der Perspektive verschiedener Disziplinen, ergänzt durch das Wissen der Künste mit ihren spezifischen Reflexionsformen.

http://lateinamerika.phil-fak.uni-koeln.de/rvl201819.html

Geplante Projekte für 2019

Workshop zu brasilianischer Gegenwartsliteratur von Frauen
International renommierte Literaturwissenschaftler*innen und Schriftstellerinnen
werden eingeladen, die von Frauen verfasste brasilianische Gegenwartsliteratur in
Hinblick auf ihre ästhetische und thematische Ausgestaltung zu untersuchen.
Besonders berücksichtigt werden die Mechanismen der Zirkulation und Rezeption
der Literatur von Frauen sowie entsprechende Kanonisierungsprozesse.