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Afrika

 

Die fünf afrikanischen Länder portugiesischer Sprache – Angola, Guinea Bissau, Kap Verde, Mosambik und São Tomé und Príncipe – rücken in den letzten Jahren zunehmend ins Blickfeld hiesiger Interessen. Entwicklungszusammenarbeit und Demokratisierung spielen dabei eine besondere Rolle.

Die Forschungen der Afrika-Abteilung des Zentrums Portugiesischsprachige Welt gelten kulturellen, sprachlichen, historisch-politischen sowie ökonomischen Aspekten dieser Länder. Sie finden ihren Ausdruck in Symposien und Publikationen.

Außerdem fungiert die Abteilung als Kontakt- und Informationsstelle für an der Verbindung zu den PALOP-Staaten (Países Africanos de Língua Oficial Portuguesa) interessierten Mittlerorganisationen und anderen Einrichtungen. Partner im wissenschaftlichen Austausch sind deutsche und ausländische Hochschulen/Institute mit dem Schwerpunkt "Portugiesischsprachiges Afrika" in Forschung und Lehre, z. B. die Universitäten in Leyden (Niederlande), Lissabon und Porto (Portugal), Maputo (Mosambik), Luanda (Angola) und Niterói (Brasilien). Weitere Partner sind die diplomatischen Vertretungen und die Deutsche Gesellschaft Afrikanischer Staaten Portugiesischer Sprache (DASP).

Ein Sonderforschungsprojekt zum Thema Sprach- und Kulturgeschichte des südlichen Angolas wurde vom Institut für Afrikanistik durchgeführt.